Governance-Setup

Weg vom Bottle-Neck

Ein Designsystem ohne Governance läuft im Kreis. Wer darf Tokens ändern? Wann wird ein Component breaking? Wie kommt ein Audit-Befund in ein Release? Wir richten Freigabe-Workflows, Contribution-Modelle und Quality-Gates ein — so dass Compliance kein Bremsklotz, sondern ein Standardprozess wird.

Arbeitspakete

Rollen

Wer ist Owner, wer Reviewer, wer Eskalationsinstanz. RACI-Matrix für Tokens, Komponenten und Patterns — entlang realer Workflows, nicht entlang Org-Chart.

Prozesse

RFC für strukturelle Änderungen, Lightweight-Review für Adds, klares Release-Modell. Entscheidungen sind nachvollziehbar, Diskussionen archiviert.

Quality-Gates

CI-Checks für Token-Drift, visuelle Regression, Accessibility-Audits. Was nicht durchläuft, geht nicht live — und niemand muss darüber diskutieren.

Adoption

Migrationspfad für Bestandsprojekte, Office-Hours statt Tickets, messbare Adoption-Rate. Governance, die genutzt wird, statt Dokumente, die niemand liest.

Fragen

Fragen, die Governance beantwortet.

  • Ownership

    Wer entscheidet final über Änderungen an Tokens, Komponenten und Patterns?

  • Eskalation

    Was passiert, wenn Owner und Anwender uneins sind — gibt es einen klaren Pfad?

  • Reviews

    Werden Änderungen am Designsystem mit derselben Tiefe reviewed wie Produkt-Code?

  • Release-Modell

    Gibt es ein versioniertes Release-Modell — oder rollt jeder Commit direkt aus?

  • Compliance-Gate

    Wer prüft, ob neue Komponenten BFSG, DSGVO und AI Act erfüllen — vor dem Release?

  • Adoption-Metrik

    Wissen Sie, welche Teams das System tatsächlich nutzen — und welche stillschweigend forken?

Reden wir über
Designsystem Governance.